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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat ihren Selbstbedienungsbereich zwei Wochen nach einem millionenschweren Einbruch wieder geöffnet, bei dem die Täter sich in den Tresorraum bohrten und etwa 3.000 Schließfächer ausraubten. Während die Filiale wegen laufender polizeilicher Ermittlungen weiterhin geschlossen bleibt, versicherte Sparkassenpräsident Ulrich Reuter, dass die Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich verbessert werden, auch wenn ein vollständiger Schutz vor ausgeklügelten kriminellen Methoden nach wie vor eine Herausforderung darstellt. Über 200 Ermittler arbeiten an dem Fall, wobei die Beweissicherung voraussichtlich noch Monate dauern wird.
Der staatlich unterstützte chinesische Immobilienentwickler China Vanke hat eine neue Verlängerung um 90 Tage für zwei Anleihen im Wert von 5,7 Milliarden Yuan (817 Millionen US-Dollar) vorgeschlagen, die Ende dieses Monats auslaufen sollen. Der angeschlagene Entwickler strebt angesichts der anhaltenden Immobilienkrise in China eine Neuverhandlung der Schuldenbedingungen an. Ein wichtiges Treffen ist für den 21. Januar angesetzt. Die Aktien und Anleihen des Unternehmens legten nach der Ankündigung zu, da es weiterhin bemüht ist, einen Zahlungsausfall zu vermeiden.
WEF-Co-Präsident André Hoffmann dementiert Berichte, wonach „woke“-Themen aufgrund der Teilnahme von Trump aus dem Davoser Programm gestrichen worden seien, und erklärt, die Agenda sei lange vor der Bestätigung durch die USA festgelegt worden. Der Artikel behandelt verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter den weltweiten Umsatzrückgang von Volkswagen, insbesondere in China und den von Zöllen betroffenen US-Märkten, die Preiserhöhungen von Lindt & Sprüngli aufgrund der Kakaokosten, die mögliche Verlagerung der Produktion von Bernina nach Thailand, die Verhandlungen zwischen der EU und China über Zölle auf Elektrofahrzeuge und den Rekordhochstand des Goldpreises angesichts geopolitischer Spannungen.
Der Snackautomatenhersteller Selecta verlegt seinen Hauptsitz von Cham in der Schweiz nach London, wo der neue CEO Venkie Shantaram das Unternehmen von Großbritannien aus leiten wird. Während die operative Leitung nach London verlegt wird, bleiben wichtige Funktionen wie Buchhaltung, Recht und Steuern in der Schweiz. Der Umzug folgt auf finanzielle Schwierigkeiten, kürzlich erfolgte Stellenstreichungen und einen Schuldenerlass, der das Unternehmen stabilisiert hat, und ist Teil einer umfassenderen strategischen Neuausrichtung unter neuer Führung.
Temenos meldete für das vierte Quartal 2025 und das Gesamtjahr starke Finanzergebnisse mit einem Umsatzanstieg von 11 % auf 1,07 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen verzeichnete Wachstum in allen wichtigen Kennzahlen, darunter einen Anstieg des bereinigten Betriebsgewinns um 22 % auf 371,9 Millionen US-Dollar und verbesserte Margen. Die Umsatzsegmente SaaS und Wartung verzeichneten beide ein deutliches Wachstum, wobei das Unternehmen von einem stabilen Absatzumfeld und einer starken Nachfrage seitens bestehender Kunden profitierte.
Der Schweizer Baukonzern Implenia hat neue Aufträge im Wert von 350 Millionen Euro für drei Brückenprojekte in Deutschland und Norwegen sowie einen Stadtautobahntunnel in Frankfurt erhalten. Zu den Projekten gehören die Neue Peenebrücke Wolgast (eine der größten Extradosed-Brücken Europas), die Mainbrücke Marktbreit auf der Autobahn A7, die Lågen-Brücke in Norwegen, die mit umweltfreundlichen Bauverfahren errichtet wird, und der Riederwaldtunnel. Diese Aufträge untermauern die strategische Ausrichtung von Implenia auf große, technisch anspruchsvolle Verkehrsinfrastrukturprojekte mit Fertigstellungsterminen zwischen 2029 und 2033.
Das Schweizer Technologieunternehmen Ascom hat positive vorläufige Ergebnisse für 2025 bekannt gegeben. Mit einem Umsatzwachstum von 1,9 % auf 292,1 Millionen Schweizer Franken hat das Unternehmen seine Jahresziele erreicht und in allen Regionen einen Anstieg der Auftragseingänge verzeichnet, was eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahresergebnis darstellt.
SoftwareOne hat sein globales PowerConnect-Geschäft an den US-amerikanischen Softwareanbieter Rhondos übertragen, der alle Geschäftsbereiche, Kunden, Mitarbeiter und die Infrastruktur übernehmen wird. Rhondos plant, in Forschung und Entwicklung zu investieren, um die Fähigkeiten der SAP-Datenplattform in den Bereichen KI, Präzision und Skalierbarkeit zu verbessern, und wird die bestehenden PowerConnect-Mitarbeiter behalten, um den weltweiten Kundensupport aufrechtzuerhalten. Die finanziellen Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.
Temenos, der in Genf ansässige Hersteller von Bankensoftware, meldete starke vorläufige Ergebnisse für das vierte Quartal, die die Erwartungen der Analysten deutlich übertrafen. Das Unternehmen hatte zuvor seine Jahresprognose angehoben und darauf hingewiesen, dass im vierten Quartal größere Aufträge abgeschlossen werden würden. Die Ergebnisse stellen einen erfolgreichen Start für den neuen CEO dar und zeugen von einer starken finanziellen Performance mit einem erheblichen Umsatz- und Gewinnwachstum.
Der Schweizer Aktienmarkt eröffnete höher, wobei der SMI mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch erreichte. Unternehmen wie VAT Group und Partners Group verzeichneten starke Gewinne, nachdem sie die Erwartungen der Analysten übertroffen hatten, während der Luxusgüterhersteller Richemont zunächst aufgrund starker Weihnachtsumsätze zulegte, später jedoch mit Gewinnmitnahmen konfrontiert war. Der Markt zeigte eine gemischte Performance, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt wurden.

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